stil und haltung

Kieler Blog für nachhaltigen Lifestyle

Ein Preisgeld von 500 Euro winkt dem oder der GewinnerIn des Design-Wettbewerbs, den das Kieler Projekt Herr Albrecht trägt grün ausgeschrieben hat. Noch bis zum 9. Juni können Kreative ihren Vorschlag für ein neues Motiv für die Uni-Shirts einreichen.

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Dass auch die großen Musikfestivals längst den Nachhaltigkeitsgedanken aufgegriffen haben, sieht man an Initiativen wie der Green Music Initiative oder Sounds for Nature. Und genau hier setzt Konzertkultour, Hamburger Agentur von Helen Schepers und Michael Kellenbenz, an.  Die beiden wollen Festivalbesucher aufs Rad bringen.

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Wie wäre es mit einem Nachhaltigkeits-Check per Scan oder einer Öko-Challenge? Weiter geht es mit dem zweiten Teil der Serie auf stil und haltung. In lockerer Reihenfolge stellen wir euch hier im Blog jeweils zwei der besten (und kostenlosen) nachhaltigen Apps vor.

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Wir lieben diese kleinen, quadratischen Alleskönner: Unsere Smartphones sind vollgeladen mit allerlei Apps, die uns schnell und unkompliziert per Wisch übers Display die richtige Zugverbindung, das Wetter für die nächsten Tage oder die richtige Vokabel ausspucken. Mehr und mehr werden die kleinen Programme auch das Medium der Wahl für nachhaltige Projekt- und Unternehmensideen. stil und haltung stellt ab sofort in lockerer Reihenfolge jeweils zwei der besten (und kostenlosen) Weltverbesserer-Apps vor.

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Wer Mitglied ist, bekommt seine Bioprodukte günstiger: Im Kieler Stadtteil Gaarden haben Thilo Pfennig und Stefan Urff ein Kollektiv für einen Bio-Mitgliederladen gegründet.

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Die Ausstellung KomsumKompass von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und des Umweltbundesamtes (UBA) ist ab dem 5. Mai in Osnabrück zu sehen.

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Auch wenn radikale KritikerInnen dem Konzept “Green Economy” vorwerfen, zum einen mit dem Glauben an eine Entkopplung des Wirtschaftswachstums von der Umweltbelastung einem Mythos aufzusitzen und zum anderen nicht mit dem herkömmlichen Wachstumsglauben zu brechen (nachzulesen auf stil und haltung in Teil 1 und Teil 2), ist der Entwurf einer Grünen Wirtschaft sicherlich spannend genug, um sich auch konstruktive, das Konzept nicht in Gänze ablehnende, kritische Positionen genauer anzusehen.

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Was eigentlich hinter dem Konzept “Green Economy” steckt, das lässt sich auf stil und haltung hier nachlesen. Wo stecken die berechtigten Kritikpunkte? Und welche Rolle spielt auch hier einmal mehr das Diktat des Wirtschaftswachstums? Hier kommt Teil 2 eines Überblicks über den aktuellen Diskurs.

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Die Green Economy, das Ergrünen der Wirtschaft, wird selbst in konservativen Wirtschaftskreisen längst als Antwort sowohl auf den Klimawandel als auch auf die weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrisen gepriesen und soll darüber hinaus noch die Hunger- und Armutsprobleme im südlichen Teil der Welt lösen. Klingt wirklich zu schön, um wahr sein. Höchste Zeit also, sich einmal genauer anzusehen, was hinter dem Begriff „Green Economy“ eigentlich steckt. Wem oder was nützt das Konzept, was sind seine Schwachstellen? Und welche Rolle spielt auch hier einmal mehr das Diktat des Wirtschaftswachstums? Hier kommt Teil 1 eines Überblicks über den aktuellen Diskurs.

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Im Rahmen der Messe Klima & Energie, die am 20. und 21. April auf dem Kieler Rathausplatz stattfindet, gibt es zwei Veranstaltungen, die ich besonders ans Herz legen möchte.

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